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By Jürgen Hauser

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Denn nicht nur die Geburtenrate, sondern auch der Wunsch nach Kindern – also die wesentliche Voraussetzung für die Entscheidung für Kinder – ist in Deutschland so niedrig wie in keinem anderen Land Europas. Schließlich fallen Kinder ja nicht vom Himmel – abgeworfen vom Klapperstorch. Niemand in Europa will so wenige Kinder wie wir Deutschen! Dass dies nicht nur ein Verdacht, sondern traurige Realität ist, zeigt eine Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung. 000 Personen im Alter zwischen 20 und 49 Jahren nach ihrem Kinderwunsch befragt.

Es ist ihre eigene Infantilität (…) Alle gängigen Argumente, mit denen sich ein Paar gegen die Familie wendet, sind vorgeschoben. Die Unreife, die Angst vor der Verantwortung als Vater oder Mutter steuern unbewusst die Meinung über das Kinderkriegen (…) Die Ideologie des Feminismus hat das Bild von der Familie mit einer fürsorglichen Mutter und einem treuen Vater zerstört. “ Auf sechs Geburten kommt eine Abtreibung. Der Anteil der Kinder, die bei Alleinerziehenden aufwachsen, hat sich seit 1970 auf knapp zwanzig Prozent verdreifacht.

Die Zählung beginnt für ihn keineswegs mit dem ersten Lebensjahr. Es lohnt sich, diese Gründe genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn nur, wenn wir diese Motive kennen, können wir gegensteuern. Der Psychiater Dr. Holger Flöttmann schreibt zu den Gründen:24 Fehlende innere Erlaubnis, das einseitige Streben nach Besitz und Vergnügen haben zusammen mit dem virulenten Geist des Feminismus kinderfeindliche Lebensformen geschaffen. Politiker, die das Leistungsstreben verherrlichen, Kind und Familie seit Jahrzehnten in Verruf bringen, zerstören die Grundlagen der Gesellschaft und des Staates.

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