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By Dr, rer. nat. Gerold Aurnhammer, Dr, rer. nat. Bernd Dengler, Dr, rer. nat. Heinrich Glasl, Dr, rer. nat. Wilhelm Groebel, Dr. phil., Dr. phil. habil., Prof. h. e., Dr. med. h. c., o. ö. Ludwig Hörhammer, M. A. Iyengar Ph. D., Dr, rer. nat. Paul Heinz Lis

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Bildtafeln für die genetische Beratung

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Fibel der gastrointestinalen Leitsymptome

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Beurteilung von Analysenverfahren und -Ergebnissen

Einleitung Die analytische Chemie ist eine Kunst, sie zu beherrschen erfordert theoretische Kenntnisse, handwerkliches Können und persönliche Er­ fahrung. Ohne umfassende theoretische Kenntnisse geht der Überblick über die mannigfachen Möglichkeiten und über die Grenzen dieses Ge­ bietes verloren, ohne sauberes handwerkliches Können läßt sich keine noch so einfache examine einwandfrei durchführen, ohne langjährige persönliche Erfahrung ist keine Beurteilung eines analytischen difficulties und keine Bewertung von Analysenergebnissen möglich.

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Versetzt man 100 mg Substanz mit 1 ml verd. , so tritt der Geruch nach Jodoform auf (Helv. V, ahnlich Jap. 61). - 4. 1 g Substanz wird mit einer 5%igen Lsg. -freiem A. versetzt. , der abgetrennte Nd. gibt einen positiven Carbonatnachweis. Prufung. 1. Reaktion: 100 mg Substanz werden mit 5 ml frisch ausgekochtem und wieder erkaltetem W. 1 Min. lang geschiittelt und filtriert. Das Filtrat mul3 neutral reagieren (Helv.

Nicht starker gefarbt sein als eine Mischung von 2,00 ml Eisen(III)-chlorid-Lsg. III (Bd. I, 706),0,10 ml Kobalt(II)-chlorid-Lsg. (Bd. I, 730),0,10 ml Kupfer(II)-sulfat-Lsg. II (Bd. I, 732) und 2,80 ml 1 %iger Salzsaure (DAB 7 BRD, ahnlich OAB 9 und DAB 7 - DDR). - 8. -Konst. getrocknet wird (DAB 7 - BRD, ahnlich DAB 7 DDR); nach OAB 9: 4,0 bis 5,0%, bestimmt bei 120°. - 9. Sulfatasche: Hiichstens 0,1 % (DAB 7 - BRD, DAB 7 - DDR und OAB 9). Gehaltsbestimmung. Nach DAB 7 - BRD und OAB 9 wird eine acidimetrische Verdrangungstitration durchgefiihrt; nach DAB 7 - DDR werden die Gesamtalkaloide in wasserfreiem Milieu bestimmt und das Chinidinsulfat nach einer bromometrischen Methode.

3. Versetzt man 100 mg Substanz mit 1 ml verd. , so tritt der Geruch nach Jodoform auf (Helv. V, ahnlich Jap. 61). - 4. 1 g Substanz wird mit einer 5%igen Lsg. -freiem A. versetzt. , der abgetrennte Nd. gibt einen positiven Carbonatnachweis. Prufung. 1. Reaktion: 100 mg Substanz werden mit 5 ml frisch ausgekochtem und wieder erkaltetem W. 1 Min. lang geschiittelt und filtriert. Das Filtrat mul3 neutral reagieren (Helv.

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