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By Richard Hamilton (auth.)

Das bekannte "Herpesbuch" von HAMILTON liegt jetzt in einer von H. MENSING besorgten deutschen übersetzung vor. Es handelt sich nicht um eine wissenschaftliche Monographie, auch nicht um einen Forschungsbericht oder einen Kongreßband zu diesem Thema, sondern um eine notwendig gewordene, allgemeinverständliche Orientierung über wichtige Fragen der herpetischen Krankheiten. quickly 2% der Be­ völkerung in den zivilisierten Ländern leiden an Herpesinfektione- und die Ausbreitung letzterer scheint noch zuzunehmen. Durch etliche Massenmedien wurde der Herpes simplex zur Lustseuche hochstilisiert und die Bevölkerung unnötig erheblich beunruhigt. Dieses Buch ist für den Herpespatienten geschrieben. Der Laie kann es verstehen und sich z. B. über Fragen, wie Herpes übertragen wird, wie guy hier vorbeugen kann, ob die Krankheit gefährlich ist und ob Herpes Krebs erzeugen kann, informieren. Ebenso interessiert werden Ärzte dieses Buch lesen, dem ich eine weite Verbreitung wünschen möchte. Es ist geeignet, die rechten Proportionen wieder herzustellen und Irrtümer auszumerzen. Ein wichtiges Kapitel ist "Mit Herpes leben". Wichtige Passagen sind in "Frage-Antwort"-Manier dargestellt. Zum Schluß findet sich ein Li­ teraturverzeichnis, das auch deutsche Arbeiten berücksichtigt. Der textual content ist sorgfältig bearbeitet, und ich wünsche dem kleinen Werk einen guten Erfolg. Hamburg, im Dezember 1983 THEODOR NASEMANN Inhaltsverzeichnis "orvvort. . . . . . . . . . . . . " Geleitwort von Th. Nasemann "11 Einleitung 1 Kapitell Fragen zu Herpes . four used to be ist Herpes? . . . . . . . . four Wie kann guy einen Herpes als solchen diagnostizieren, wo doch Entzündungen an den Lippen, im Gesicht und im Genit- bereich auch Symptom einer anderen Krankheitisein können? five Wie verbreitet ist Herpes? . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Wie wird Herpes übertragen? . . . . . . . . . . . . . .

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Wir wissen aber, daß das kaum bei einer mit Herpes infizierten Person eintritt, wenn sie älter als 3 Monate ist. - Warum ist das so? Die Antwort liegt darin, daß sich im menschlichen Körper gegen die aggressive, durch den Selbsterhaltungtrieb des Virus gesteuerte Offensive eine gleichartig energievolle Abwehr aufbaut, die der Virus ausbreitung entgegenwirkt. Der Körper ist weit davon entfernt, lediglich ein passives Opfer zu sein, vielmehr stellt er eine ganze Armee spezialisierter Zellen und chemischer Substanzen der eindringenden Kraft entgegen.

Abgesehen davon, daß Herpes-simplex-Viren relativ klein sind und in der Umwelt nicht überleben können, unterscheiden sie sich von anderen nicht viralen Mikroorganismen in einem entscheidenden Punkt: sie sind nicht lebensfähig. Dieses trifft für alle Viren gleichermaßen zu. Bakterien und Protozoen nehmen Nahrung auf, verstoffwechseln diese und geben sie als Abfallprodukte wieder ab; sie bewegen sich und vermehren sich, alles essentielle Bestandteile der Definition des Lebens. Viren tun all dieses nicht.

Warum entstehen Herpesrezidive ? Wir haben in diesem Kapitel einige Einblicke in diese Frage erhalten. Wir haben den ersten Virusangriff kennengelernt und die körpereigene Abwehr, die dadurch gegen zukünftige Virusangriffe stimuliert wird. Wir haben festgestellt, daß das Virus in eine Latenzphase friedlicher Koexistenz zwischen Parasit und Wirt eintritt, die erst unterbrochen wird, wenn das Virus versucht, einen neuen Angriff zu unternehmen. Wir konnten aber auch feststellen, daß unsere körpereigene Abwehr in die Lage versetzt wird, eine neue Virusausbreitung zu erkennen, um diese mit größerer Effizienz und Wirksamkeit zurückzuschlagen.

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