Download Das ist das Leben!: C'est la vie by Françoise Héritier, Gaby Wurster PDF

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By Françoise Héritier, Gaby Wurster

Begeistert Euch! Der Nr. 1-Bestseller aus Frankreich.

Und wieder kommt eines dieser mitreißenden kleinen Manifeste aus Frankreich und erobert die Herzen der Leser. Françoise Héritier, einer der großen Figuren der französischen Wissenschaft, ist eine Buch-Sensation gelungen. Sie begeistert ihr Publikum mit einer ebenso kurzen wie unvergesslichen Erzählung über die schlichte Frage, was once eigentlich unser Leben ausmacht.

„Ich verbringe eine gestohlene Woche in Schottland“, steht auf einer Postkarte, die ihr ein sehr arbeitsamer Freund von der Isle of Skye geschickt hat. Wer stiehlt hier used to be? Bringt sich nicht der Freund um sein wahres Leben, wenn er immer nur arbeitet? Françoise Héritier beginnt einen short, um ihrem Freund und sich selbst die Frage zu beantworten, used to be unser Dasein eigentlich ausmacht und wer wir – jenseits von Beruf und Besitz – eigentlich sind. Sie ruft uns all jene Kleinigkeiten und Flüchtigkeiten ins Gedächtnis, die sich von der Kindheit bis ins regulate jeden Tag ereignen: Gerüche, Empfindungen, Augenblicke, flüchtigste Ereignisse, die uns prägen und oft mehr bedeuten als alles andere.
So leicht sich dieses Juwel von einem Buch liest, so tief berührt es – als Manifestation des Glücks der kleinen Dinge, als Zeugnis von der Schönheit des Lebens. Die französische Presse schrieb, nach Stephan Hessels „Empört Euch!“ habe das neue occur von Francoise Héritier eine noch viel schönere Botschaft: „Émerveillez-vous!“ – Begeistert Euch!

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Oberhalb der Gare de Montparnasse gewohnt haben wie gegenüber dem Dampfer Amarcord, bei dem alle Bullaugen erleuchtet waren. Ausgiebig schmusen. Sprachlos sein von der Erotik in Queen Kelly, von Daniel Day-Lewis’ glühendem Verzicht in Zeit der Unschuld. David Suchets Affektiertheit als Hercule Poirot genauso schätzen wie Lino Venturas Ungeschliffenheit, die Perversität des kichernden Richard Widmark oder Gene Tierneys erstaunliche Sanftheit in Ein Gespenst auf Freiersfüßen, dahinschmelzen vor der Unbeholfenheit Henry Fondas, der in Faustrecht der Prärie in der letzten Szene zum Ball geladen ist … 23.

Durch die Abteilungen eines Kaufhauses schlendern. Mit dem Jeep über Trassen voller Schlaglöcher fahren. Mit den Händen und auf dem Boden hockend essen. Eine Kolanuss oder einen Schokoriegel teilen. Im Kino Angst bekommen. Krimis oder gute Sciencefiction lesen. Ungeniert den schönsten Pfirsich aus der Obstschale nehmen. Vorsichtig Strandschnecken aus ihrem Haus ziehen. In einem echten Fernfahrerlokal auf einer karierten Tischdecke essen. Kristallgläser klirren lassen. Bei einem guten Rugby-Match dabei sein.

Hoffen, dass es einem eines Tages gelingt, ein Streichholz an der Schuhsohle anzureißen oder einen Revolver so lässig zu halten wie Humphrey Bogart. , Sturm über Jamaika, Die Toten wieder ansehen. Jeden Tag andächtig um 17 Uhr dem Schlussmonolog von Molly Bloom auf Europe 1 gelauscht haben (tja, ganz zu Anfang war das fast ein Kultursender). Sich vor Deadlines grausen. In Versandhauskatalogen blättern, von denen man erzählt bekam, dass man im Alter von drei Jahren jede Seite minutiös studiert hätte.

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