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By Günther Thömmes

Ein altes, geheimnisvolles Buch, ein Brauer aus dem thirteen. Jahrhundert - und schon steht die Tür zum Kosmos des Mittelalters weit offen.

Niklas von Hahnfurt macht sich auf den steinigen Weg, der beste Bierbrauer seiner Zeit zu werden. Von seiner fränkischen Heimat gelangt er dabei über das Kloster Weihenstephan nach St. Gallen, der Hochburg mittelalterlicher Braukunst. Als dort mehrere Pilger mit vergiftetem Bier ermordet werden, gerät Niklas ins Visier des fanatischen Inquisitors Bernard von Dauerling.
Es beginnt eine Jagd auf Leben und Tod. Niklas' Flucht führt ihn in die Bierstädte Regensburg, Bitburg und Köln, sogar bis nach Lübeck und London kommt der "Bierzauberer". Doch am Ende ist ein letztes "Bierduell" mit seinem Todfeind unausweichlich.

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Das machte ihn mutig, er kam näher. Als er die beiden musterte, fiel ihm die große Ähnlichkeit zwischen dem Mann mit Kind und seinem eigenen Vater und ihm auf. Nicht, dass sie sich wirklich ähnlich gesehen hätten, dazu hatte der Junge zu schiefe Zähne und zu blasse Haut, so als wäre er immer im Keller eingesperrt gewesen. Aber es war unverkennbar, dass beide arme Bauern waren, die den gleichen Kampf ums tägliche Brot ausfochten. Dieses gleichzeitige Erkennen desselben Schicksals machte sie einander sympathisch.

Um eine Arbeit gut zu machen, muss man sie aber gerne machen. « Niklas schaute auf seinen Vater, um Zustimmung zum Antworten zu erhalten. « Zuerst fiel ihm auf, dass hier im Kloster niemand lachte, als er seine Liebe zum Brauen erklärte. Er schaute verlegen zu Kilian und sah ein Lächeln in dessen Gesicht. �Ich glaube, Bruder Thomas könnte noch einen tüchtigen Lehrjungen brauchen«, sagte der Abt zu dem Bruder, der neben ihm saß. Dann, wieder an Michael gewandt: �Wir werden es mit Niklas versuchen.

Ein großes, umständliches Format, wie ein altertümliches Rezeptbuch. Auf dem Ledereinband prangte ein großer Stern. Ein Stern, wie ich ihn ansonsten als »Davidstern« kannte. Ich überflog das Buch oberflächlich. Es war ein handschriftliches Manuskript, geschrieben in einem, wie ich fand, beinahe unmöglich zu entziffernden, sehr altmodischen Deutsch, aber einige wenige Passagen waren mit etwas Anstrengung durchaus lesbar. Einen Teil des fein säuberlich und mit wenig Schnörkeln geschriebenen Textes konnte ich als Latein entziffern.

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