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By Diana Wohlrath

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Girdhan hatte nur das letzte Wort vernommen und sah sich um, ob eine Maus oder gar eine Ratte herumlief. Allerdings verirrte sich kaum Ungeziefer in den »Blauen Fisch«, denn Großmutter Merala kannte viele Mittel, um es fernzuhalten. Mera begann zu lachen. »Meine Gedanken! « Girdhan sah sie einen Augenblick verständnislos an und fiel dann in ihr Lachen ein. « Er wollte schon wieder gehen, damit Mera sich in Ruhe ausziehen konnte, drehte sich aber noch einmal zu ihr um. »Ich habe auch ganz komische Gedanken!

Doch als sie eintrat, regte sich etwas unter ihrer Bettdecke. Sie griff danach und hielt Timpo in der Hand.

Sonst glaubt der Kerl dort, wir wüssten mehr darüber. « �Ich habe im Traum gesehen, wie sie überfallen worden sind«, begehrte Mera halblaut auf. Ihre Mutter winkte ärgerlich ab. »Ich habe auch schon einmal geträumt, die Königin zu sein, und wollte beim Aufwachen nach meinen Dienerinnen rufen. «, begann Mera, doch ihre Mutter schlug ihr auf den Mund. « Dann wandte sie sich an den Staatsrat. « Für einen Augenblick wirkte Hemor, als würde er von der Last seiner Verantwortung erdrückt, nickte dann aber selbstgefällig.

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