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By Rudolf Koblet (auth.)

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Bildtafeln für die genetische Beratung

Das Anschauungsmaterial "Bildtafeln f}r die genetische Beratung" entstand aus den reichhaltigen und langj{hrigen Erfahrungen des Autors auf diesem Gebiet. Es besteht aus Bildern und Zeichnungen }ber medizinisch-genetische Befund , biologische Vorg{nge sowie Informationen }ber die verschiedenen Untersuchungsm|glichkeiten.

Fibel der gastrointestinalen Leitsymptome

Die Fibel erklärt in schematischen Übersichten mit kurzen Erläuterungen knapp und verständlich die wichtigsten gastrointestinalen Leitsymptome. Der vielbeschäftigte Arzt erhält damit eine praxisbezogene, übersichtliche details über die notwendigen ersten diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen.

Beurteilung von Analysenverfahren und -Ergebnissen

Einleitung Die analytische Chemie ist eine Kunst, sie zu beherrschen erfordert theoretische Kenntnisse, handwerkliches Können und persönliche Er­ fahrung. Ohne umfassende theoretische Kenntnisse geht der Überblick über die mannigfachen Möglichkeiten und über die Grenzen dieses Ge­ bietes verloren, ohne sauberes handwerkliches Können läßt sich keine noch so einfache examine einwandfrei durchführen, ohne langjährige persönliche Erfahrung ist keine Beurteilung eines analytischen difficulties und keine Bewertung von Analysenergebnissen möglich.

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Die Kulturregion (colline Region), bis zur Grenze des Weinstocks. Als natiirliche Pflanzengesellschaft findet sich nordlich der Alpen meistens der Eichen-Hagebuchen-Wald. b. Die Region des Laubwaldes (montane Region), von der Grenze des W einstocks bis zur Grenze des Buchenwaldes. c. Die Region des Nadelwaldes (subalpine Region), von der Grenze des Buchenwaldes bis zur Waldgrenze. d. Die Alpenregion (alpine Region), von der Waldgrenze bis zu den Kammen und Gipfeln des Gebirges. Die obere Abteilung dieser Region von der Schneegrenze an aufwarts wird als nivale oder Schneeregion abgegrenzt.

Wald- und Schneegrenze liegen im Gebiete der Massenerhebungen der Zentralalpen hoher als an den AuBenketten. Die genauere Erforschung der W aldgesellschaften nach den Methoden der Pflanzensoziologie hat eine weitere Unterteilung der Hohenstufen ermoglicht. Von besonderem Interesse ist fiir uns die G liederung innerhalb der montanen Region, in der sich der iiberwiegende Teil des intensiv genutzten landwirtschaftlichen Kulturbodens der Schweiz befindet. Hier lassen vor allem folgende drei Waldgesellschaften, die fiir das Gebiet des Jura und der Schweizer Alpen eingehend studiert worden sind, einen engen Zusammenhang mit den durch die Hohenlage bedingten klimatischen V erhaltnissen erkennen (MooR 1952, LEIBUNDGUT 1951, KuOCH 1954): Der echte Buchenwald ( Fagetum silvaticae), untere montane Stufe, von etwa 600 bis 900 Meter iiber Meer.

Gewachse, die allgemein hohe Warmeanspriiche stellen oder zur rechtzeitigen Entwicklung und zur vollen Reife einen friihen F riihling bzw. einen sonnigen Herbst benotigen, werden hier ihren Platz finden. In den sommertrockenen Lagen versprechen Kulturen, die auf parasitische Pilze besonders empfindlich sind, einen lohnenden Anbau. Unser Land mit seinem auf engem Raum sehr vielgestaltigen Klima bietet beachtenswerte Moglichkeiten fur die Erzeugung der Hauptprodukte des Lebensunterhaltes wie fUr die Heranzucht pflanzenbaulicher Spezialitaten.

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