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By Ulrich Elfrath; Siegfried Breyer; Gerhard Koop

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Erforderlichenfalls konnten an Oberdeck GleIse aufgeschraubt und eine Zuladung bis zu 30 Minen an Bord genommen werden . Im Krieg wurde dIe Fiakbewaffnung um einige 2 ern-Rohre \·erstärkt. o~ o 00 " " - = = Thc torpedo boors al/he "Raubtier" C/4JS had, according ta olficial figures, a dispwcement 01800 tannes. bur in reaUty il was 930 tannes. 5 m. Their geared turbint>s produced 25,000 hp and a speed 01 35 knou. 5 cm gun, {WO 2 cm A A guns and six torpedo rubes. v hi rc iA in nd Sa Trolz aller Beschränkungen erwiesen sich die "Raubvogel"- und "Raubtier"-Boote als sehr robust und - nachdem ihre "Kinderkrankheiten' (hauptsächlich die zu Anfang auftretenden StabilitätsmängeJ) beseitigt worden waren - zuverlässig.

Was o"lle, 700. The dimensions were: length 76 m, beam 9 m. druught juJt o"ller 3 m. The engines auained J 7,000 hp and should /la"lle achie"lled a speed of 28 knots. 5 cm guns and four 3. 7 cm AA guns. 57 v hi rc iA in nd Sa Flottentender JAGD. ehemals als F I Leitschiff der Klasse. war nach dem 1939-1941 durchgefUhrten Umbau kaum mehr wiederzuerkennen . Nach Verlängerung des Schiffskörpers um rund 4 m war er zum Glaltdecksctuff umgewandelt worden und damit schon gefälliger anzusehen. ;berlebte den Kneg, geriet eIllt in amerikarusche Hände und gelangte dann nach Frankreich , wo es abgebrochen wurde.

LanlJkf:ihigc Zerstörer soll ten die:ab 1938 geplanten "Spähkrcu7er" werden. e von Leichten KreuZl ' n . um war dabei die aus herkämmltchen lerstbrern abgeleitete Grundkonzeption. ir hohe Spitzengeschwindigkciten) und Dieselmotoren (für ökonomische Fahrtstufen) sowie eine sta rke Bewaffnung vor. Die Geschwindigkeit sol1 le bei elwa 35 bis 31 kn liegen. Die Unge über alles betrug bei den einzelnen Entwürfen durchwej!. um die ISO m. die Breite lag bei elwa 14 m Dlcse ZClchnungzeigt einen Entwurf von 1939 .

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