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By Ludwig Schindler

Die therapeutische Beziehung ist in den letzten Jahren zunehmend in den Brennpunkt des Forschungsinteresses der Klinischen Psychologie gerückt. Der Autor gibt einen Überblick über neuere Untersuchungsansätze zur Therapeut-Klient-Beziehung sowie über Meßinstrumente, die in der Literatur zur examine des Interaktionsgeschehens beschrieben werden, und referiert die dabei gewonnenen empirischen Erkenntnisse. Er informiert über das aktuelle Therapie-Prozeß-Modell der Verhaltenstherapie und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Gestaltung der therapeutischen Beziehung. Im zweiten Teil des Buches schildert der Autor seine eigene umfassende Therapie-Prozeß-Studie, die weitere Erkenntnisse über erfolgreiche Veränderungsprozesse bei der verhaltenstherapeutischen Behandlung bereitstellt. Für die Gestaltung der therapeutischen Beziehung in den verschiedenen Phasen der Therapie ergeben sich neue Aspekte.

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Beurteilung von Analysenverfahren und -Ergebnissen

Einleitung Die analytische Chemie ist eine Kunst, sie zu beherrschen erfordert theoretische Kenntnisse, handwerkliches Können und persönliche Er­ fahrung. Ohne umfassende theoretische Kenntnisse geht der Überblick über die mannigfachen Möglichkeiten und über die Grenzen dieses Ge­ bietes verloren, ohne sauberes handwerkliches Können läßt sich keine noch so einfache examine einwandfrei durchführen, ohne langjährige persönliche Erfahrung ist keine Beurteilung eines analytischen difficulties und keine Bewertung von Analysenergebnissen möglich.

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Dies bedeutet, das Rahmenkonzept muG gefullt werden mit empirisch fundierten Handlungsanweisungen fur den Therapeuten, die AufschluB dariiber geben, mit welchen konkreten Verhaltensweisen er unterschiedliche Klienten so beeinflussen kann, daB die Ziele der einzelnen Phase erreicht werden konnen. Mit anderen Worten, es stellt sich die Frage, mit welchen Verhaltensweisen kann der Therapeut Vertrauen auf Seiten des Klienten erzeugen, ihn zur Zusammenarbeit motivieren oder in ihm aktive Teilnahme fOrd ern.

In der klinischen Praxis vollziehen sich jedoch solche Behandlungsverliiufe in der Regel nicht ohne St6rungen, die als "Widerstand" bezeichnet werden (Griinzig, 1985). Es hat sich eingebiirgert, den Terminus Widerstand auch auBerhalb des psychoanalytischen Begriffsystems zu benutzen, und zwar zur Beschreibung eines Phiinomens innerhalb des Therapieverlaufes, das sich in allen Therapieformen einstellt. Widerstand wird in diesem Sinne von Davison (1973) definiert als "das AusmaB, in welchem der Klient sich den Bemiihungen des Therapeuten widersetzt, ihn zu veriindern" (S.

H. an Mitteilung von privaten und pers6nlichen Belangen des Therapeuten. Ferner wurde ausgeflihrt, daB der Therapeut im Therapieverlauf Anderungsvorschlage einbringt, die eine angemessene Dissonanz auf Seiten des Klienten hervorrufen. Es ist stets m6glich, daB der Therapeut in diesem Punkt Fehleinschatzungen begeht, sei es daB der Vorschlag innerhalb des Toleranzspielraumes des Klienten fant und somit eine Unterforderung darstellt, oder daB er die Diskrepanz-Toleranz des Klienten iibersteigt und somit eine Oberforderung darstellt.

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