Download Einkauf-, Freizeit-, Arbeits- und Ausbildungsverkehr (EFA): by Dr. rer. pol. Erich Ruppert (auth.) PDF

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By Dr. rer. pol. Erich Ruppert (auth.)

1 Einordnen von EFA in den Stand der Forschung.- 1.1 Traditionelle Ansätze.- 1.2 Neuere Ansätze.- 1.2.1 Zielvorstellungen.- 1.2.2 Das challenge einer den Raum berücksichtigenden Theorie sozialen Verhaltens.- 1.2.3 Entwicklungsstadien das Verhalten betrachtender Modellversuche.- 2 Haushalte als Untersuchungsgegenstand.- 2.1 Haushalt — begriffliche Klärung und Abgrenzung.- 2.2 Soziologische Betrachtungen zum Haushalt.- 2.3 Der spezifische Ansatz in EFA.- three Die Haushaltstypenbildung in EFA.- 3.1 Das Nürnberger Datenmaterial und die dadurch bedingten Grenzen der Aussagefähigkeit.- 3.2 Typisierung von Haushalten.- 3.2.1 Zur Untergliederung der Merkmale des Sozialen Systems.- 3.2.2 Zur Untergliederung der Merkmale der physisch/technischen Umwelt.- four Die ADV-Analyse.- 4.1 Anonymisierung.- 4.2 Auswertungsschritte.- five Empirische Ergebnisse.- 5.1 Verteilung und Verknüpfung der Situationsmerkmale.- 5.1.1 Haushaltsgröße.- 5.1.2 Berufstätigkeit der Frau.- 5.1.3 PKW-Besitz.- 5.1.4 Verteilung im Stadtgebiet.- 5.2 Anzahl der Wege.- 5.3 Häufigkeit von Wegezwecken.- 5.3.1 Arbeitswege.- 5.3.2 Einkaufswege.- 5.3.3 Freizeitwege.- 5.3.4 Ausbildungswege.- 5.4 Fahrtenketten.- 5.5 Wegedauer.- 5.6 Verkehrsmittelwahl.- 6 Modellstruktur der Verkehrsbeziehungen des Sozialen structures “Haushalt”.- Thesenkatalog.

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Beurteilung von Analysenverfahren und -Ergebnissen

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2 Die Anzahl der Wege Die Anzahl der Wege pro Haushalt sowie seiner einzelnen Mitglieder besagt naherungsweise etwas uber Umfang und Regelung auBerhauslicher Aufgaben. Wie in Kap. 3 erlautert, werden dabei sowohl personlicher Bedarf befriedigt als auch ge- meinschaftl iche Haushaltsaufgaben erfullt. Wir unterstel len, daB zur Haushaltsfuhrung ein gewisser Satz von Wegen - uberall und unabhangig von der HaushaltsgroBe - erledigt werden muB. Daruber hinaus steigt jedoch die Anzahl der Wege durch den personlichen Bedarf der einzelnen Mitglieder.

Durchschnitt der Qesamtbevolkerung vertreten ist. ). Die EFA-Werte sind relative GroBen. Der Wert 1,00 besagt, daB dieser Sozialtypus in diesem Stadtgebiet genau im Die NUrnberger Prozentwerte bezeichnen den Anteil dieser Gruppierungen an der Bevolkerung des Stadtteils (nach: Randlage ° i EFA NUrnberg I I Verwi t1-PHH, 65-75jahrige, Frauen Uber: wete, 65 Jahre lin % in % ohne PKW I I ! SUdl. , ; Stadtteil 1 Altstadt, Stadttei I Zentrum Nebenzentren NUrnberg EFA Gebietseinteilung Tabelle A Vergleich der raumlichen Verteilung sozialer Gruppierungen von EFA und NUrnberger Volkszahlungsdaten von 1970 '" \J'1 57 es Parallelen {soweit uberhaupt eine so stark differenzierte Typisierung wie in EFA mit einer groben Stadttei lbetrachtung ve~glichen werden kann}: Beispielsweise sind Konzentrationen alterer Menschen in Nebenzentren und ihre geringere Haufigkeit in Stadtrandgebieten gleich vermerkt.

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