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By Iwer Diedrichsen

Dieses Buch schildert Ergebnisse psychologischer Forschung }ber menschlichesE~- und Trinkverhalten und dient als eine Einf}hrung in die Ern{hrungspsychologie.

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Bildtafeln für die genetische Beratung

Das Anschauungsmaterial "Bildtafeln f}r die genetische Beratung" entstand aus den reichhaltigen und langj{hrigen Erfahrungen des Autors auf diesem Gebiet. Es besteht aus Bildern und Zeichnungen }ber medizinisch-genetische Befund , biologische Vorg{nge sowie Informationen }ber die verschiedenen Untersuchungsm|glichkeiten.

Fibel der gastrointestinalen Leitsymptome

Die Fibel erklärt in schematischen Übersichten mit kurzen Erläuterungen knapp und verständlich die wichtigsten gastrointestinalen Leitsymptome. Der vielbeschäftigte Arzt erhält damit eine praxisbezogene, übersichtliche info über die notwendigen ersten diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen.

Beurteilung von Analysenverfahren und -Ergebnissen

Einleitung Die analytische Chemie ist eine Kunst, sie zu beherrschen erfordert theoretische Kenntnisse, handwerkliches Können und persönliche Er­ fahrung. Ohne umfassende theoretische Kenntnisse geht der Überblick über die mannigfachen Möglichkeiten und über die Grenzen dieses Ge­ bietes verloren, ohne sauberes handwerkliches Können läßt sich keine noch so einfache examine einwandfrei durchführen, ohne langjährige persönliche Erfahrung ist keine Beurteilung eines analytischen difficulties und keine Bewertung von Analysenergebnissen möglich.

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B. durch iibermaBiges Essen, Nikotin, Alkohol oder MedikamentenmiBbrauch, erkauft werden (LtrrJEN u. FREY 1988). Der bestehende Widerspruch zwischen kurzfristig anregender Wirkung bzw. Bediirfnisbefriedigung und langfristiger Schlidigung des Korpers wird 34 Gesundheit und Erniihrung von der Person ausgesondert oder verzerrt. wahrgenommen. So werden etwa Informationen tiber ungesunde Folgen von Fehlernahrung geleugnet oder das eigene gesundheitsschadigende Verhalten als unbedeutend hingestellt. Die Nichttibereinstimmung zwischen Elementen in der Einstellung zu der Gesundheit und dem wirklichen gesundheitsbezogenen Verhalten erzeugt eine unangenehme GefUhlsspannung, die von FESTINGER (1957) als kognitive Dissonanz bezeichnet wird.

BRESLOW 1983): 1. 2. 3. 4. 5. Zigarettenrauchen. Exzessiver Alkoho1konsum. Mange1nde korperliche Bewegung. Ubergewicht. Weniger a1s 7-8 Stunden Sch1af pro Nacht. Die Sterb1ichkeitsrate ist bei denen, die vier oder fiinf der erwahnten Risikofaktoren erfiillen, urn ein Mehrfaches hoher als bei denjenigen, die kein oder nur ein geringes Risikoverhalten zeigen. Nach Altersgruppen geordnet ergibt sich fiir Manner bzw. 1. Gesundheitsrisikoverhalten und Sterblichkeitsrate (BERKMANU. BRESLOW 1983) Alter 30-49 50-59 60-69 Sterblichkeitsrate (mal groBer) Manner Frauen 8,4 2,4 1,7 2,9 2,0 4,0 Diese Stu die zeigt auch die Bedeutung eines sozialen Netzwerks fiir den EinfluB auf die Sterblichkeit.

Korperliche Unbeweglichkeit und Schwierigkeiten beim Kauen der Nahrung sowie soziale Probleme sind in erster Linie fUr den schlechten Ernahrungszustand verantwortlich. Die tagliche Versorgung mit einer warm en Mahlzeit bereitet weniger Probleme. Die Verminderung des Geruchs- und Geschmacksvermogens sowie soziale Isolierung und finanzielle Belastung wirken sich auf den Appetit alterer Menschen aus (MEYER u. PUDEL 1983; MciNTOSH et al. 1989). Das Vorhandensein biologischer Alterskriterien, wie Vitalkapazitat, Blutdruck, Seh- und Horfahigkeit, Zellregeneration und Stoffwechsel, hlingt von dem Gesundheitszustand alterer Personen und nicht von ihrem tatsachlichen Lebensalter ab (THOMAE 1983).

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