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By Otfried Höffe

Warum braucht der Mensch ethical, warum Ethik? Welche Grundmodelle der Ethik entwickelt die Philosophie im Laufe der Geschichte? Nicht zuletzt: Wie reagiert die Ethik auf die Herausforderungen einer globalisierten Welt in den Bereichen der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Umwelt? Von einer Fundamentalethik über eine Anthropologie und eine Handlungstheorie bis zur angewandten Ethik behandelt dieses Buch kurz, prägnant und allgemeinverständlich alle relevanten Themenfelder.

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Contractus: Vertrag) heißt, und die Diskursethik. 1. 1 Erste Begriffe Jeder Mensch verlangt nach Glück, denn jeder hat Bedürfnisse, die nach Befriedigung, und Interessen, die nach Erfüllung drängen. Den Inbegriff der Befriedigung und Erfüllung nennt man Glück. Als «Zufriedenheit mit seinem ganzen Dasein», wie der eudaimonismuskritische Kant zu Recht sagt (Kritik der praktischen Vernunft, V 25), ist das Glück ein Ziel, das der Mensch von allein anstrebt. Insofern bedarf es hier keiner Gebote und Verbote, die sich auf mehr als das langfristige Selbstinteresse richten.

Der engere Willensbegriff zählt nicht zur menschlichen Grundausstattung, zur Conditio humana. Weil er vielmehr eine beträchtliche kulturelle Entwicklung voraussetzt, dürfte er weniger entwickelten Kulturen und Epochen unbekannt sein. (Zum Willen als Gegenbegriff zum Streben s. Kap. » (Philosophische Untersuchungen, Nr. 621). Übrig bleibt das praktische Selbstverhältnis. Dieses existiert allerdings nicht für sich, sondern als die reflexive, bewußte und freiwillige Struktur des Armhebens. Wie schon angedeutet erfolgt nicht jedes menschliche Verhal- 1.

Es ist kein restriktives, sondern ein komprehensives, kein einschränkendes, sondern ein umfassendes Ziel. Infolgedessen besteht die Autarkie nicht in persönlicher Bedürfnislosigkeit oder wirtschaftlicher Unabhängigkeit. Sie qualifiziert vielmehr ein Leben, dem nichts Wesentliches mehr fehlt. Dieses Glück ist insofern das Wünschenswerteste, als ihm nichts mehr hinzugefügt werden könnte. Als das Prinzip von allem als Streben gedeuteten Handeln ist das als Eudaimonie verstandene Glück das unbedingte Ziel und der Lebenssinn des Menschen – freilich mit der Einschränkung: sofern er Ziele und Zwecke verfolgt.

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